Standards, Marktforschung und paneuropäischer Dialog

Der OVAB Europe stellt sich vor.

Logo_ovabDooH aus seiner Nische zu befreien und fit für die großen Budgets zu machen – mit diesem Ziel ist der europäische Dachverband der Digital Signage- und Digital-out-of-Home-Branche OVAB Europe vor fünf Jahren angetreten. Der OVAB nimmt dafür die Rolle der neutralen und unabhängigen Interessensvertretung der europäischen DooH- und Digital Signage-Branche gegenüber Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik ein. Darüber hinaus übernimmt der Verband den paneuropäischen Dialog und Wissenstransfer mit wichtigen Stakeholdern.

Vieles wurde bis heute erreicht, noch mehr steht auf der Agenda. In den letzten zwei Jahren wurde intensiv an allgemeingültigen Standards für die DooH- und Digital Signage-Branche gearbeitet. Die ersten vier sind verabschiedet, 14 weitere folgen bis Ende 2014. Die allgemeingültigen Branchenstandards bilden die Grundlage für die angestrebten Zertifizierungen von DooH-Netzwerken, die ebenfalls noch in diesem Jahr mit namhaften Vertretern der Branche starten sollen.

Florian Rotberg/OVAB Europe und Christian Vaglio-Giors/IG adscreen bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Florian Rotberg/OVAB Europe und Christian Vaglio-Giors/IG adscreen bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Im Bereich Marktforschung liefert der OVAB Europe mit dem Digital Signage Business Climate Index
(DBCI) verlässliche Branchenzahlen im zweimonatlichen Rhythmus. Der DBCI wird von invidis consulting erhoben und spiegelt die aktuelle Geschäftslage der Branche wider und gibt einen Ausblick auf die Entwicklung in den nächsten sechs Monaten.
Darüber hinaus fördert der OVAB Europe die Digital Signage- und Digital-out-of-Home-Branche durch verschiedene Veranstaltungen, Workshops und einer kontinuierlichen internen wie externen Kommunikation.

Mit dem schweizerischen Dachverband IG adscreen wurde im Juni 2013 ein Kooperationsvertrag unterzeichnet und eine stärkere Verzahnung der beiden wichtigen europäischen Verbände vorangetrieben. Dies ist der Beginn einer Reihe bilateraler Abkommen mit europäischen Verbänden, die in den nächsten Monaten auf der Agenda stehen.

(17. März 2014)