Digital Signage

Luxus ist zurück

In den letzten Wochen meldeten die großen Luxuskonzerne LVMH, Kering, Richemont und viele unabhängige Luxusmarken Rekordumsätze. Die Branche wird mehr Mode, Uhren, Schuhe und Accessoires verkaufen als im Vorkrisenjahr 2019. Gute Nachrichten insbesondere auch für Digital Signage.
Dior bewirbt neuen Popup-Store in Hongkong (Foto: JCDecaux)
Dior bewirbt neuen Popup-Store in Hongkong (Foto: JCDecaux)

Der globale Einzelhandel kämpft weiterhin mit pandemiebedingten Einschränkungen und Umsätze sich noch weit vom Vorkrisenniveau entfernt. Einzig Supermärkte, Automotive und Luxus-Marken können sich vor Kunden kaum retten. Das führt auch dazu das aufgeschobene Investitionen insbesondere in Flagship-Stores realisiert werden – so denn Material und Handwerker zur Verfügung stehen.

Studie: Nachfrage nach Luxusgüter wächst schneller als erwartet

LED: Außer Form geraten

invidis hat sich in der Digital Signage Branche umgehört und spezialisierte Anbieter melden einen hohen Auftragseingang. So auch der europäische Digital Signage Integrator M-Cube, der mehr als 70 Luxusmarken im Kundenportfolio hat. Die Nachfrage nach Digital Signage steigt nicht nur in China – wo M-Cube mit mehreren Tochterunternehmen präsent ist – sondern auch in Nordamerika und einigen europäischen Märkten.

Gefragt sind in der Regel nicht hochskalierbare Displaynetzwerke sondern individuelle Lösungen die Frontend (Digital Signage, Mobile) und Backend (CRM, ERP) verbinden und natürlich große WoW-Touchpoints. Oder besonders aufwändige digitale Produktpräsentation wie ist M-Cube für Chloe entwickelt hat. Neben den seitlichen Stretch-Displays erzählt Chloe ihre Brandstory auch auf dem zentralen Screens auf der Rückwand.