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Green Signage und nachhaltig mal anders

Digitale Menüboards ersetzen Papier, können dynamisch Inhalte anpassen und erzeugen erhöhte Aufmerksamkeit mit Bewegtbild. So richtig nachhaltig ist das bisher alles nicht. Starbucks Japan hat einen Green Signage Use-Case entwickelt der überzeugt.
Digitale Vitrine bei Starbucks Japan (Foto: Starbucks)
Digitale Vitrine bei Starbucks Japan (Foto: Starbucks)

Starbucks und Digital Signage – das war über Jahre keine ausgesprochen fruchtbare Verbindung. Im Gegensatz zu McDonalds, Burger King & Co verzichtete Starbucks über viele Jahre auf digitale Menüboards. Erst in den neusten Filialen werden nun standardmäßig Digital Signage Screens installiert.

In Japan ersetzt Starbucks nun mit Digital Signage auch die in Asien so beliebten Vitrinen die jeden Tag frisch bestückt werden. Starbucks Kunden können die Food-Spezialitäten von einer digitalen Speisekarte bestellen, die die Lebensmittelvitrine ersetzt deren ausgestellten Lebensmittel jeden Abend vernichtet werden müssen. Green Signage verhindert täglich hundertfache Lebensmittelverschwendung.

Für den amerikanischen Kaffeeröster soll der neue Greener Store in Tokyo als ein Zentrum für Nachhaltigkeit dienen, in dem Starbucks Lösungen testen und skalieren kann, um die landesweite Expansion der Greener Stores zu unterstützen.

„Unsere Greener Stores ermöglichen es uns, zu testen und zu lernen, wie wir noch nachhaltigere Stores bauen und betreiben können und unsere Partner und Kunden zu umweltbewusstem Verhalten inspirieren können“, sagte Michael Kobori, Starbucks Chief Sustainability Officer.

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