Energieeinsparverordnung

Zulauf für IDOOH-Kampagne

Die Stromspar-Kampagne des Institute for Digital out of Home Media läuft weiter – und erweitert den Teilnehmerkreis: Mittlerweile spielen mehr als 40 Unternehmen die Motive der beiden Teilkampagnen aus.
Die IDOOH-Kampagne hebt unter andereem die Energieeffizienz von Digital Out-of-Home hervor. (Bild: IDOOH)
Die IDOOH-Kampagne hebt unter andereem die Energieeffizienz von Digital Out-of-Home hervor. (Bild: IDOOH)

Es war eine Reaktion auf die Energieeinsparverordnung, die ab dem 1. September den Betrieb von digitaler Außenwerbung massiv auf 16 bis 22 Uhr einschränkte: Das IDOOH startete eine Doppelkampagne, um auf das Potenzial von DooH für schonenden Verbrauch von Energie hinzuweisen.

Zum einen wurden Motive gezeigt, die das Potenzial von Digital-out-of-Home für einen sparsamen Energieverbrauch zeigten – auch um sich im Vergleich zu anderen Werbeformen zu positionieren. Zum anderen waren Sujets zu sehen, die Tipps fürs Energiesparen in Alltagssituationen zeigte.

Energieeinsparverordnung: Stromsparen mit DooH

Nun wurde die Energieeinsparverordnung abgeändert, doch die Kampagnen laufen bis voraussichtlich Ende des Jahres weiter. Zudem hat sich die Zahl der Unterstützer noch einmal vermehrt: Mittlerweile sind es 42.

Die Übersicht der Teilnehmer:

Airtango, Ambermedia, Ambient TV, Cittadino, Cityscreen, Deutsche Hochschulwerbung, echion, ECN, Edgar Ambient Media Group, Eyescreens New Media, Flughafen Düsseldorf, Flughafen Köln/Bonn, Flughafen Stuttgart, Goldbach, Green City Solutions, HD Berlin, Hygh, imoled, Infoscreen, inovisco, Limes Vertriebsgesellschaft, mc R&D (Münchner Fenster/Berliner Fenster), Media Frankfurt, neo advertising, novum Werbemedien, Paul TV, Piranha Media, Projektunion, PWM, regiomeedia, RBL Media, RSG Group, Sawatzki Mühlenbruch, Schindler, SK2, Ströer, Unicum TV, uze Mobility, Visual Art, Volta Charging Germany, X-City Marketing und Zeitsprung Infotainment.

Energieeinsparverordnung: Ein Sieg der Vernunft