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Ströer startet Kulturkalender in Leipzig

Ströer weitet sein Angebot für Kulturschaffende, Vereine und gemeinnützige Organisationen auf Leipzig aus. Auf 106 Medien können sie damit kostenlos für ihre Veranstaltungen werben.
Ströer startet in Leipzig mit dem Kulturkalender ein kostenloses Angebot für Kulturschaffende, gemeinnützige Organisationen und Sportvereine. (Foto: Ströer)
Ströer startet in Leipzig mit dem Kulturkalender ein kostenloses Angebot für Kulturschaffende, gemeinnützige Organisationen und Sportvereine. (Foto: Ströer)

Der größte deutsche Außenwerber Ströer startet in Leipzig ein kostenlosen Angebot: den „Kulturkalender“. Darüber können die lokale Kulturszene, gemeinnützige Organisationen und Sportvereine Anzeigen schalten, um auf bevorstehende Veranstaltungen hinzuweisen.

Wer den Kulturkalender nutzen will, muss sich zunächst im Service-Portal von Ströer registrieren. Nachdem man die Termine für die beworbene Veranstaltungen eingereicht hat, prüft Ströer die Inhalte. Dann werden die Hinweise sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn ausgespielt — auf 106 digitalen Medien von Ströer im Leipziger Stadtgebiert.

Sichtbarkeit auch ohne Marketingbudget

Das neue Angebot soll laut Ströer klassische Kommunikationswege nicht ersetzen, sondern ergänzen. Das Unternehmen will damit Institutionen, Organisationen und Vereinen eine Sichtbarkeit verschaffen, die nicht von Marketingbudgets abhängig ist.

„Kulturmarketing stand lange vor einem strukturellen Widerspruch: große Wirkung erzielen, aber mit kleinen Budgets. TV, Print, klassische Direktwerbungsind für gemeinnützige Organisationen und Breitensportvereine schlicht keine realistische Option. Der Kulturkalender auf unseren digitale Außenmedien schließt diese Lücke“, sagt Alexander Stotz, CEO von Ströer Media Deutschland.

Kulturkalender auch in anderen deutschen Städten

Das Angebot gibt es auch in anderen Städten — unter anderem in Berlin, Köln, Düsseldorf und München. Seit April 2025 gibt es den Kulturkalender auch in Hamburg.

In der Hansestadt wurden dabei mehr als 3.770 Veranstaltungen eingereicht und rund 165 lokale Veranstalter sind registriert. Der Kulturkalender ist laut Ströer künftig auch für weitere Standorte in Deutschland vorgesehen.

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