Der österreichische Außenwerber Monitorwerbung erwirbt weitere DooH-Flächen in Wien, Salzburg, Innsbruck, Linz und Niederösterreich. Damit erweitert das Unternehmen sein Portfolio um zentrale Flächen im urbanen Bereich.
Dabei kommen unter anderem Standorte im 1., 2. und 3. Bezirk hinzu – darunter digitale Flächen am berühmten Stephansdom und Schwedenplatz. Zudem sind Inhalte an mehreren U-Bahn-Stationen der Stadt exklusiv buchbar. Außerdem bespielt Monitorwerbung nach einer Vertragsverlängerung im Februar 2026 14 Displays am Wiener Prater exklusiv.
Wien als „fehlendes Puzzleteil“ im Netzwerk
„Wien war für uns im City-Bereich noch ein fehlendes Puzzleteil, das wir nun eindrucksvoll besetzt haben“, sagt Wolfgang Pernkopf, Director of Sales bei Monitorwerbung.
Neben dem Ausbau in der Hauptstadt übernimmt Monitorwerbung im ganzen Alpenstaat weitere Screens. Dabei gibt es neue Standorte in der Salzburger Theatergasse, in der Brixnerstraße in Innsbruck und am Linzer Bahnhof.
700 eigene Standorte im Portfolio
Weitere Werbedisplays stehen dabei auch in niederösterreichischen Städten – unter anderem in Amstetten, Mödling und Wiener Neustadt.
Damit verstärkt Monitorwerbung seinen Bestand. Zuletzt installierte das Unternehmen temporäre Stelen für verschiedene Events – beispielsweise zum Wiener Opernsommer oder den Salzburger Festspielen.
Mit diesen Zukäufen umfasst das Monitorwerbung-Portfolio mehr als 700 eigene Standorte. Nach eigenen Angaben verfügt Monitorwerbung somit über das größte inhabergeführte DooH-Netzwerk in Österreich.

