News
Dabei wird der Rechner angesteuert, indem man die Kameralinse des Mobiltelefons auf den Bildschirm richtet. Aus Bewegungen und Drehungen des Telefons soll das Computerprogramm die Userbefehle berechnen und in Mausbewegungen umsetzen. Als Maustasten werden die Knöpfe am Ziffernblock verwendet. Entwickelt wurde die Applikation von den Briten Nick Pears, Patrick Olivier und Mark Dunlop. mehr...
Neo Advertising realisiert für Talkline ein deutschlandweites adScreen Netzwerk. Bis März 2008 soll Talkline-TV in in 90 Shops verfügbar sein, die sich in den Filialen der Karstadt Warenhäuser befinden. mehr...
Der englische Telekommunikationsanbieter Orange begeistert Passanten mit einem neuen interaktiven Schaufenster. Nach Ladenschluss können Passanten im Schaufenster nun Nachrichten lesen, Kinotrailer anschauen, kleinere Spiele machen und auf der Website von Orange surfen. mehr...
Von Oliver Schwede Digital-Signage-Netzwerke kosten Geld – viel Geld. Um Investitionssicherheit zu schaffen, muss ein solides Finanzierungsmodell geschaffen werden. Die Vermarktung der Werbezeiten ist verführerisch. Doch birgt sie manch technische Herausforderung. Wie viel Geld kann man für die Schaltung eines Werbespots in einem Out-of-Home-Advertising-Netzwerk verlangen? Mediaagenturen sind es aus dem Printbereich gewohnt, mit dem TKP zu rechnen. Der Tausend-Kontakte-Preis (TKP) wird als Basis für die Anzeigenpreise herangezogen. Er berechnet sich aus den Kosten für die Anzeige geteilt durch die Bruttoreichweite des Mediums mal tausend. Damit steht der Geldbetrag fest, den ein Werbekunde zahlen muss, um 1000 Rezipienten einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen. mehr ...
Die Vermarktung der Werbezeiten bei Digital Signage birgt technische Herausforderungen. Bei Print-Anzeigen ist das eingespielt. Mediaagenturen nutzen meist den Tausend-Kontakte-Preis (TKP) als Basis für Anzeigenpreise. Die dafür notwendige Reichweite des Mediums wird regelmäßig durch Institute erhoben. Bei einem Digital-Signage-Netzwerk muss man jedoch zählen, wie viele Menschen wirklich auf die elektronischen Plakate schauen. Remote-Eye-Tracking- und Head-Tracking-Systeme sollen eine automatische Zählung möglich machen. mehr...