Bürotisch wird digital - Friendlyway auf der ISEFriendlyway präsentiert auf der Integrated Systems Europe 2008 (29. – 31.01.2008, Amsterdam) den digitalen Bürotisch Friendlyway Imagine. Die Tischfläche des Friendlyway Imagine bietet ein großes Flachdisplay mit berührungsempfindlicher Oberfläche. Der digitale Schreibtisch besteht aus einem 32 Zoll großen TFT-Flachdisplay, einem integrierten berührungsempfindlichen Bildschirm sowie einem ebenfalls in die Tischplatte integrierten ultraflachen Hochleistungscomputer. mehr...
Dabei wird der Rechner angesteuert, indem man die Kameralinse des Mobiltelefons auf den Bildschirm richtet. Aus Bewegungen und Drehungen des Telefons soll das Computerprogramm die Userbefehle berechnen und in Mausbewegungen umsetzen. Als Maustasten werden die Knöpfe am Ziffernblock verwendet. Entwickelt wurde die Applikation von den Briten Nick Pears, Patrick Olivier und Mark Dunlop. mehr...
Von Oliver Schwede Digital-Signage-Netzwerke kosten Geld – viel Geld. Um Investitionssicherheit zu schaffen, muss ein solides Finanzierungsmodell geschaffen werden. Die Vermarktung der Werbezeiten ist verführerisch. Doch birgt sie manch technische Herausforderung. Wie viel Geld kann man für die Schaltung eines Werbespots in einem Out-of-Home-Advertising-Netzwerk verlangen? Mediaagenturen sind es aus dem Printbereich gewohnt, mit dem TKP zu rechnen. Der Tausend-Kontakte-Preis (TKP) wird als Basis für die Anzeigenpreise herangezogen. Er berechnet sich aus den Kosten für die Anzeige geteilt durch die Bruttoreichweite des Mediums mal tausend. Damit steht der Geldbetrag fest, den ein Werbekunde zahlen muss, um 1000 Rezipienten einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen. mehr ...
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Die Vermarktung der Werbezeiten bei Digital Signage birgt technische Herausforderungen. Bei Print-Anzeigen ist das eingespielt. Mediaagenturen nutzen meist den Tausend-Kontakte-Preis (TKP) als Basis für Anzeigenpreise. Die dafür notwendige Reichweite des Mediums wird regelmäßig durch Institute erhoben. Bei einem Digital-Signage-Netzwerk muss man jedoch zählen, wie viele Menschen wirklich auf die elektronischen Plakate schauen. Remote-Eye-Tracking- und Head-Tracking-Systeme sollen eine automatische Zählung möglich machen. mehr...