Raising Cane’s hat in Inglewood, Kalifornien, ein neues Restaurant mit einem großen LED-Display eröffnet. Der Content stammt vom Creative-Studio Render Impact. Dabei ist das Display fest in die Gebäudearchitektur integriert.
Render Impact kombinierte für die Inszenierung Live-Action-Aufnahmen, 3D-Animation und Forced Perspective zu einem anamorphen visuellen Erlebnis.
3D-Effekt verstärkt Storytelling
Laut Render Impact wurde die Inhalte dabei gezielt für Größe, Form und die primären Blickwinkel des Displays entwickelt. Das Studio versteht die Installation als digitales Storytelling, das mit der Architektur des Gebäudes verschmilzt. Eine Wirkung, die durch den anamorphen 3D-Effekt verstärkt wird.
Das Restaurant liegt gegenüber der Intuit Dome und in der Nähe des Sofi-Stadium, mitten in einem der belebtesten Sport- und Entertainment-Bezirke.
Screens mit 3D auch in DACH auf Wachstumskurs
Auch in der DACH-Region wächst die Zahl anamorpher LED-Installationen. In Hamburg baut Ströer mit The Lighthouse einen Immersive-DooH-Screen. In Berlin hängt am Potsdamer Platz mit dem Hygh-Screen eine LED-Wand, die eigens für Forced-Perspective-Kampagnen konzipiert wurde.
Und auch in Wien gibt es einen solchen Screen: Am Riesenrad des Wiener Praters steht mit dem „Iconic Screen“ ebenfalls eine Fläche, die für 3D-DooH-Kampagnen ausgelegt ist.
Eine eigens entworfene 3D-Kampagne des Vermarkters Azerion macht zuletzt Eigenwerbung für die Nutzung anamorphe 3D-Effekte. Dabei war ein Dackel als Wurstverkäufer der Hauptakteur.
Auch in Inglewood ist der Content auf Fast Food ausgelegt. Dafür war sich Gründer und CEO Todd Graves nicht zu schade, selbst für die Produkte seiner Restaurants zu werben. Beispiele davon sind im Video zu sehen.
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