Was sich anhört wie eine plumpe Binsenweisheit ist schlicht und ergreifend die Wahrheit. Digital out of Home ist ein neues und leider wenig etabliertes Medium. Wer also erfolgreich vermarkten will, muss genau wissen welche Vorzüge des Mediums er den Kunden wie kommuniziert. Die englische Spezialagentur Digicom hat sich genau dies zum Ziel gesetzt. Aus Tom Goddards Vortrag wird ersichtlich welche Ressourcen dazu notwendig sind und welche strategischen Überlegungen angestellt werden müssen, um sich sicher und erfolgreich in diesem schwierigen Terrain zu bewegen. mehr...
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Es ist ein offenes Geheimnis, dass in den letzten Jahren eher auf die Quantität als auf die Qualität beim Netzwerkausbau geachtet wurde. In manchen Fällen hat sich dies bitter gerächt und den geplanten Business Case zum Fallen gebracht. Valery Rochard von Mediametrie erläutert in seinem Vortrag wie das französische Forschungsinstitut vorgeht, um die Effektivität von Digital out of Home Netzwerke zu optimieren. Ein aufwändiger aber oftmals notwendiger Prozess. mehr...
Die Vermarktung von Digital out of Home Netzwerken ist immer noch die größte Herausforderung für die Branche. Zu fragmentiert ist die Netzwerklandschaft, sodass sich Mediaplaner nur ungern mit dem Thema auseinander setzen. Ein Ansatz dies zu ändern ist die Aggregation von Netzwerken. Dazu stellen Unternehmen Mediaplanern ein einfach zu bedienendes online Planungs-Tool zur Verfügung, unter dessen Oberfläche sich im Idealfall alle buchbaren Netzwerke vereinen. Mit Bookingdooh verfügt die Neo Media Group über eine der größten Buchungsplattformen der Branche. Welche Strategien dahinter liegen und wo die Reise zukünftig hin geht, legte Etienne Reignoux in seinem Vortrag während der DooH Konferenz in Amsterdam offen. mehr...
Display-Hersteller zieht euch warm an, denn jetzt kommen Christie’s Microtiles. So selbstbewusst schickt der amerikanische Projekten-Spezialist sein neustes Produkt ins Rennen. Die Microtiles sind angetreten, um die großformatige Display-Welt zu revolutionieren. Don Shaw stellt die neuen LED-Rückpro Cubes während der ISE in Amsterdam vor und bemühte sich einen fairen Vergleich zu den etablierten Wiedergabemedien zu ziehen. Eine überaus lesenswerte Präsentation. mehr...
In der Mehrzahl der Mediaplayer arbeitet Windows als Betriebssystem. Ob als normales Desktop OS oder als Embedded Variante. Microsoft will jedoch mehr vom Kuchen und pusht in diesem Jahr Silverlight 2 als Adobe-Alternative. Jeroen Baerents, vom Microsoft Partner Avnet Embedded, zeigte während der DooH Konferenz in Amsterdam wie die aktuelle Microsoft Roadmap aussieht und welches Potential Silverlight 2 und Windows Embedded Standard (WES 2011) bieten. mehr...
Stabil, nahezu wartungsarm, sicher, kostengünstig und gleichzeitig leistungsfähig, das sind die Ansprüche, die heute an einen Mediaplayer für Digital Signage gestellt werden. Und genau hier sieht sich Intel und propagiert Player mit Atom, Core 5 und Core 7 Technologien. Jose Avalos, Digital Signage Chef bei Intel, geht in seiner Präsentation auf unterschiedliche Referenzdesigns ein und bestimmt deren Einsatzzweck. mehr...
Im Rahmen der Nachberichterstattung zur ISE DooH Konferenz stellen wir heute den Vortrag von Eric Penot, Digital Media Director JCDecaux S.A., online. Mit Spannung wurde der Vortrag erwartet, geht die DooH-Branche doch davon aus, dass die klassischen Außenwerber die entscheidenden Impulse für das Wachstum des DooH-Marktsegmentes geben werden. Die bisherige Bilanz sieht bislang traurig aus, denn JCDecaux verfügt weltweit nur über etwas mehr als 5.000 Bildschirme. Daher wirft Eric Penot in seinem Vortrag die Frage auf, ob es überhaupt ein tragfähiges Geschäftsmodell für die digitale Außenwerbung gibt. mehr...
Rund zwei Wochen sind seit der ISE in Amsterdam vergangen. Bevor die nächsten Events beginnen wollen wir ein Resümee ziehen und die ISE vor unserem geistigen Auge Revue passieren lassen. In der Regel wird der Erfolg einer Messe an ein paar Eckdaten gemessen. Für die diesjährige ISE lauten die wie folgt: 28.489 Besucher, das entspricht einem Plus von 14,4% gegenüber 2009; 640 Aussteller - 12% mehr als im letzten Jahr. mehr...
Digital Signage ist noch kein „Commodity“, auch wenn die Vielzahl von Lösungen am Markt dies vermuten lässt. Für den End-Kunden unterscheiden sich die Produkte nur marginal. Schließlich behauptet die Mehrzahl der Marktteilnehmer, dass ihre Lösung für alle Einsatzwecke geeignet sei. Wie Digital Signage in Zukunft aussehen könnte, damit beschäftigen sich die Experten der NEC Labs aus Heidelberg. Der konzerneigene Thinktank arbeitet an Lösungen, welche die reale Welt mit der virtuellen verschmelzen lässt. Das Ziel sind interaktive Systeme, die einen Mehrwert für bspw. Kunden im Handel bieten und medienübergreifend arbeiten. Dr. Martin Strohbach hat während der DooH Konferenz in Amsterdam einen tiefen Einblick „Sensor and Context-Aware Digital Signage“ gewährt. Die Präsentation finden Sie an dieser Stelle als Slideshow. (eca)
EVA ist Digital Signage in einer Kombination aus Design und Funktion: Die attraktive Lichtsäule von Kindermann eignet sich ist als elektronische Empfangsdame, Serviceterminal oder für die Besucherführung sowie als Informationsstelle auf Veranstaltungen. Premiere feierte EVA (Elektronische Virtuelle Assistentin) auf der ISE 2010 in Amsterdam. Hier übernahmen gleich zehn EVAs die Aufgabe, Besucher über die Aussteller und die Messe zu informieren – mit Angaben zu den Unternehmen und ihren Produkten und Hallenplänen. mehr...