Mit E-Paper, der elektronischen Version des Printmediums, versuchen Verlage, den veränderten Nutzungsbedürfnissen Rechnung zu tragen und neue Kundensegmente zu erschließen. In der Statistik der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) werden jedoch nur E-Paper-Ausgaben ausgewiesen, die identisch mit der gedruckten Version sind. Schon seit Anfang 2003 gibt es diese Möglichkeit. Mit der Verlängerung ins Internet können die gedruckten Zeitungstitel gestärkt werden, obendrein lassen sich durch den Verkauf der Digitalversionen zusätzliche Einnahmen generieren.
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