Spätestens nach fünf Jahren ist mit der Garantie Schluss, doch die praktische Nutzungsdauer liegt bei Digital Signage-Geräten wohl bei sieben Jahren oder sogar länger. Bisher folgte zwingend ein Austausch, wenn eine Reparatur aufgrund von fehlenden Ersatzteilen nicht mehr möglich war. Hausgerätehersteller wie BSH (Bosch, Siemens) verlängern nun die Ersatzteilverfügbarkeit auf bis zu 15 Jahre. Kann das die Digital Signage-Branche auch? mehr...
Singapore | Man muss die eigene Komfortzone verlassen, um Neues zu entdecken und wertzuschätzen. So geht es auch invidis beim Spagat zwischen professionellem Signage und Consumer TV. Nicht nur die neuen extrem matten The Frame Displays sondern auch Samsungs neuste Consumer-Green-Signage-Features wecken das B2B-Bedürfnis. Ein (Aus-)Blick über den Digital Signage-Tellerrand. mehr...
Studien zur Nachhaltigkeit von Digital Signage sind heiß begehrt. Der E-Paper-Hersteller E-Ink hat die geschätzten Umweltauswirkungen von E-Paper gegenüber LCD-Displays und Printpostern ermittelt. Wie immer ist der Vergleich von den Annahmen abhängig. Ob 20 Motivwechsel pro Stunde bei einem farbigen E-Paper ein sinnvolles Content-Konzept sind, würden wir bezweifeln. mehr...
Sharp und E-Ink bringen Farbe in den E-Paper-Displaymarkt. Mit 25,3 und 13,3 Zoll Displaygröße sind die farbigen E-Paper-Displays noch keine Alternative für Large Format Displays, sondern eher als Ergänzung positioniert. E-Paper-Displays verbrauchen nur bei Motivwechsel Strom und zählen deshalb zu den nachhaltigsten Digital Signage-Lösungen überhaupt. mehr...
Mit einem bemerkenswerten Experiment verlangt die Supermarktkette Penny in dieser Woche für neun Produkte Preise, die Kosten für Umweltverschmutzung durch die Produktion einbeziehen. Das soll die Kunden zum Nachdenken bringen. invidis zeigt – analog zu Penny – wie teuer Digital Signage-Displays sein müssten, wenn alle Umweltkosten von der Produktion bis zum Recycling einbezogen werden. mehr...