Der deutschsprachige Markt wächst stetig, doch auch im Rest der Welt tut sich einiges. Branchenvertreter aus der ganzen Welt gaben auf der Digital Signage Conference Einblicke in ihre Märkte. mehr...
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Multichannel-Strategien sind im Handel längst Normalität, die Zukunft lautet Omnichannel. Auf der Münchner Digital Signage Conference diskutierten Branchenvertreter, welche Rolle Digital Signage dabei spielen wird. mehr...
Wer ans ländliche Afrika denkt, dem kommen weder Internetzugang noch mobile Bezahlsysteme in den Kopf. Aber genau das fehle der Bevölkerung, findet Abdul Bakhrani. Auf der Münchner Konferenz stellte er ein ungewöhnliches Projekt vor. mehr...
Die DooH-Welt ist geprägt von scheinbar gegensätzlichen Trends und noch immer ist die Etablierung von Standards die größte Herausforderung. Das machte Markus Deserno von der Seen Media auf der Digital Signage Conference deutlich. mehr...
Keine Kabel mehr, beliebige Displays, die senden und empfangen – und zwar unbegrenzt. Das ist Display-as-a-Service, eine Technologie, die zwar noch in der Entwicklung steckt, aber auf der Münchner Digital Signage Conference sichtlich beeindruckte. mehr...
Mit Komplettfolienlook veredelt Gewista jetzt die Rolling Boards für den Kunden Designer Outlet Parndorf. mehr...
In Frankfurts ECE-Center Skyline Plaza sorgt das interaktive 3D-Navigationssystem 'Guide3D' von 3d-berlin dafür, dass sich Kunden im 38.000 m² großen Einkaufscenter besser zurechtfinden. mehr...
Rechtzeitig zur IAA 2013 sollte in der Hyundai-Zentrale eine neue Videowand installiert werden. Das Projekt wurde von der PeTa Bearbeitungstechnik GmbH aus Kleinostheim umgesetzt. mehr...
Jede Menge Holz: das sucht der Sport-Laden aus Passau aktuell. Denn eine Ausstattungsidee soll nach der Wiedereröffnung für staunende Stammkunden sorgen: Bäume, die im Laden stehen - und deren Äste auch für die Produktpräsentation genutzt werden sollen. Sie ersetzen das Gros der vielen verschiedenen Ständer, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. "Der Klassiker: Irgendwann stellt man sich den Laden voll", begründet Werner Kavcic den radikalen Rausschmiss. Es störte ihn, dass die ursprüngliche Gestaltung sich in ein Sammelsurium verschiedener Präsentations-Gerätschaften verwandelt hatte. Allerdings weiß der Sportfachhändler auch, dass er die Verkaufsfläche geschickt nutzen muss, damit er bald nicht nur einen schönen neuen Laden, sondern einen Laden mit schönen Sportgeräten und ansprechender Kleidung wiedereröffnet.


