Wenn Werbebotschaften mit einem Display nicht wirkungsvoll transportiert werden können, dann müssen entweder große Bildwände eingesetzt werden oder aber Projektoren. Letztere haben den Vorteil, dass sie wesentlich günstiger sind als LED-Wände oder Video-Walls. mehr...
Wenn Werbebotschaften mit einem Display nicht wirkungsvoll transportiert werden können, dann müssen entweder große Bildwände eingesetzt werden oder aber Projektoren. Letztere haben den Vorteil, dass sie wesentlich günstiger sind als LED-Wände oder Video-Walls. mehr...
Im Einkaufszentrum
Der Flagship Store wird gebaut und ganz München ist gespannt, welches architektonische Meisterwerk zum Vorschein kommen wird – und vor allem, wie stylisch das Interieur ausfällt. Eines ist aber ganz gewiss: Dem Apple-Händler Gravis wird der neue Flagship Store einen Teil der Kunden abziehen. Grund genug, um bei einer Gravis-Filiale in München vorbeizuschauen.
Der Distributor
Lange hat die Branche auf die Initialzündung gewartet, die den Digital-Signage-Motor zum Laufen bringt. Jetzt ist er da: Die Deutsche Telekom hat ihr lang vermutetes Engagement im Digital-Signage-Bereich nun offiziell gemacht. Seit dem 9. April betreibt die Deutsche Telekom am Flughafen Stuttgart ein Netzwerk von 330 Bildschirmen. 
In London fand am 11. April das Audience Measurement Breakfast Briefing statt. Vertreter unterschiedlicher Bereiche der Digital-Signage-Branche diskutierten über Möglichkeiten, wie man jetzt und in der Zukunft die Wirksamkeit von Screens messen könne. Denn um das Out-of-Home-Medium gezielt in die Vermarktung zu bringen, benötigt man Standards.
Wie die Nikkei aus gut informierten Kreisen berichtet, erwägt der Elektronikhersteller Victor Co. Japan, hierzulande unter dem Brand JVC bekannt, den Ausstieg aus dem LCD-Fernsehergeschäft in Japan. In Zukunft, so heißt es, will sich Victor ausschließlich auf den ausländischen Markt konzentrieren. Grund dafür ist der starke Wettbewerbsdruck auf dem heimischen Markt.
Das Problem, das viele Werbekunden und Agenturen bei Digital Signage sehen, ist die aufwändige Planung von Kampagnen und die operative Umsetzung, da die relativ kleinen Netzwerke von unterschiedlichen Vermarktern vertrieben werden. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine gemeinsame Vermarktungsbasis gibt, da die einzelnen Netzwerke sich stark voneinander unterscheiden und bisher keine Standards existieren.