Deutschlands größter Außenwerber zieht Konsequenzen aus den politischen Diskussionen der letzten Woche und akzeptiert keine Buchungen mit parteipolitischer Kommunikation zur Bundestagswahl mehr. Ströer gelang ins politische Kreuzfeuer durch Werbekampagnen von angeblich 3,5 Millionen Euro anonymer AfD-Spendern und wurde Ziel von Diffamierungen, Boykottaufrufen, Drohungen und Sachbeschädigungen. (aktualisiert) mehr...