Wer seine Kunden gezielt und interaktiv über Schaufensterscheiben ansprechen will, dem bietet das Unternehmen engram seit geraumer Zeit das WindowTainment genannte Digital Signage System an. Potentielle Käufer sollen sich damit auch außerhalb der Öffnungszeiten eines Geschäfts mit Informationen, Neuigkeiten und Trends einfach per Handberührung am Schaufenster des Anbieters informieren können. Neu und interessant ist die Integration eines Kampagnen-Managements. mehr...
Das auf interaktive Werbebildschirme spezialisierte Unternehmen friendlyway bringt eine digitale Riesen-Posterstele auf den Markt. Die über 230 Zentimeter hohen und mit einem 52-Zoll ausgestatteten Stelen sollen vor allem als interaktive Werbeflächen an öffentliche Orte, wie Bahnhöfe, Flughäfen, Behörden, Foyers oder ähnliche zum Einsatz kommen. mehr...
Alexander Otto, CEO von Europas Shopping-Center-Marktführer ECE, expandiert mit seinen Aktivitäten nach Amerika und wird künftig eng mit dem US-amerikanischen Marktführer Developers Diversified Realty (DDR) zusammen arbeiten. Zu diesem Zweck wird er seine Beteiligung an dem an der New Yorker Börse gelisteten US-REIT auf über 20 Prozent deutlich ausbauen. Damit ist Otto künftig an Unternehmen beteiligt, die weltweit insgesamt über 800 Shopping-Center betreiben und besitzen. mehr...
McDonald's erregte im Februar mit seiner crossmedialen Kampagne "Best of" in Österreich große Aufmerksamkeit. Auf 1.185 City Lights und 2.800 16-Bg.-Plakaten wirbt die Fast Food-Kette für seine besten Produkte. An ausgewählten Standorten wird die Kampagne mit einem besonders innovativem Ansatz am City Light unterstützt: McDonald´s setzt gemeinsam mit EPAMEDIA, der Mediaagentur OMD und der Kreativschmiede CCP, Heye eine Innovation an einem Werbemedium um - das sprechende City Light. mehr...
Bereits zu Beginn des neuen Jahres kann xplace, der Hersteller von interaktiven Kundeninformationssystemen, neue Marktanteile erobern: So erhöht der Kölner Saturn-Markt am Hansaring ab dem Frühjahr 2009 seinen Bestand an xplace „Entertainment Terminals“ von 20 auf 160 Stück, während die Saturn-Filiale in der Hamburger Mönckebergstraße zum ersten Mal fast zeitgleich 120 der interaktiven Verkaufshelfer aufstellt. mehr...